{"id":1426,"date":"2012-12-19T10:43:49","date_gmt":"2012-12-19T09:43:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.confreriedesvignerons.ch\/1955-2\/"},"modified":"2013-07-08T13:28:32","modified_gmt":"2013-07-08T11:28:32","slug":"1955-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.confreriedesvignerons.ch\/de\/die-feste\/du-xviiie-a-nos-jours\/1955-2\/","title":{"rendered":"1955"},"content":{"rendered":"<h2>1. &#8211; 14. AUGUST 1955 : DER LEGEND\u00c4RE \u201cBOTE\u201d EROBERT DIE SCHWEIZ<\/h2>\n<h4>\u201cDas Winzerfest soll seine zweifache Eigenschaft als Fest der Arbeit und Schauspiel von hohem k\u00fcnstlerischen Wert behalten [&#8230;], wie seine Vorg\u00e4nger soll es sowohl den Zuschauern als auch den Statisten als eine Feier von strahlender Sch\u00f6nheit und Einklang eines ganzen Volkes in Erinnerung bleiben.\u201d Manual 9, 31.7.1952<\/h4>\n<p>Das vom Abb\u00e9 G\u00e9taz bereits 1944 ertr\u00e4umte Fest, das er als die eigentliche Bekundung der waadtl\u00e4ndischen Volkskunst sah, wird sich als das weltoffenste Fest, das je in Vevey veranstaltet wurde, erweisen.<\/p>\n<h3>IST EIN WINZERFEST IMMER NOCH GERECHTFERTIGT ?<\/h3>\n<p>Hatte der zweite Weltkrieg die Schweizer, und vor allem die B\u00fcrger von Vevey, vergessen lassen, was das Winzerfest war? Die Gefahr bestand tats\u00e4chlich. Innerhalb von zwei, von einer schweren Wirtschaftskrise und einem Krieg gepr\u00e4gten Jahrzehnten hatte sich die Welt ver\u00e4ndert. In der Mitte der f\u00fcnfziger Jahre wurden Freizeitaktivit\u00e4ten zur Gewohnheit, sowie eine grosse Auswahl an Schauspielen jeglicher Art. Radio, Film und auch Fernsehen geh\u00f6rten fortan zum Alltag. W\u00fcrde das Winzerfest in dieser neuen Umwelt noch seinen Platz finden? Die R\u00e4te z\u00f6gerten, versuchten aber dennoch, sich davon zu \u00fcberzeugen, dass der enorme finanzielle Aufwand, den die Gestaltung eines neuen Festes verlangen w\u00fcrde, die M\u00fche Wert w\u00e4re.<\/p>\n<h3>EIN OFFENES TOR ZUR WELT<\/h3>\n<p>Indessen war es unm\u00f6glich, daf\u00fcr lediglich die welsche Schweiz zu interessieren. Man m\u00fcsste die Deutschschweizer sowie die Ortsfremden anziehen. Die Strategie war eine doppelte: einerseits eine weit \u00fcber die \u00f6rtlichen Grenzen gef\u00fchrte Propaganda, andererseits das Appellieren an internationale K\u00fcnstler. Zu den zwei Waadtl\u00e4ndern Carlo Hemmerling und Geo-H. Blanc, die f\u00fcr die welsche Authentizit\u00e4t der Veranstaltung einstanden, wurden der Franzose Maurice Lehmann, Verwalter der R\u00e9union des Th\u00e9\u00e2tres lyriques nationaux de Paris, f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Leitung, und der Z\u00fcrcher Oscar Eberl\u00e9 f\u00fcr die Inszenierung hinzugezogen. Man appellierte auch an die Garde R\u00e9publicaine von Paris, an drei Solot\u00e4nzer der Pariser Oper, an Berufss\u00e4nger&#8230; Noch nie war das Winzerfest so offensichtlich nach aussen gerichtet: man versuchte \u201c&#8230; aus dem waadtl\u00e4ndischen Fest ein Schauspiel von internationaler Reichweite zu schaffen\u201d (Oscar Eberl\u00e9). Es wurde glanzvoll, \u201cprofessionell\u201d, von hohem k\u00fcnstlerischen Niveau, doch so manche bedauerten den Verlust einer gewissen waadtl\u00e4ndischen Authentizit\u00e4t angesichts dieser massiven Pr\u00e4senz von ausw\u00e4rtigen Beitr\u00e4gen.<\/p>\n<h3>LE MESSAGER BOITEUX<\/h3>\n<p>In diesem Zusammenhang ist der Beitrag des \u201cMessager Boiteux\u201d \u00e4usserst bedeutsam. In einer Welt, in der die traditionellen Werte durcheinandergeraten, symbolisiert allein Samuel Burnand, der dem legend\u00e4ren Boten von Vevey wahrlich seine Gestalt wiedergab, indem er seine Prothese durch ein Holzbein ersetzte, das Festhalten der Stadt an ihrer festlichen Tradition. Als Herold des Festes trug er die gute Nachricht der Festverk\u00fcndung bis nach Bern, wo er mit der Einladung der eidgen\u00f6ssischen Beh\u00f6rden beauftragt war. Zu Fuss legte er die bejubelte Strecke von Bern nach Vevey zur\u00fcck.<\/p>\n<h3>DAS WINZERFEST IST EIN ERFOLG<\/h3>\n<p>Nach einem etwas z\u00f6gerlichen Beginn, mit nicht voll besetzer Arena, kam das Winzerfest zu einem spektakul\u00e4ren Erfolg. Man str\u00f6mte von \u00fcberall aus der Schweiz &#8211; und sogar aus der Welt &#8211; nach Vevey. Um der Begeisterung der Zuschauer entgegenzukommen mussten zus\u00e4tzliche Vorstellungen organisiert werden. Fortgeschrittene Beleuchtungstechnik erm\u00f6glichte es 1955 zum ersten Mal, auch Nachtvorstellungen zu\u00a0 veranstalten.<\/p>\n<h3>SCHAUSPIEL<\/h3>\n<p>Pr\u00e4sident:\u00a0David D\u00e9n\u00e9r\u00e9az<br \/>Inszenierung:\u00a0Oscar Eberl\u00e9<br \/>Musik: Carlo Hemmerling<br \/>Libretto:\u00a0G\u00e9o H. Blanc<br \/>Kost\u00fcme:\u00a0Henri-Raymond Fost<br \/>Choreographie:\u00a0Nicolas Zwereff<br \/>K\u00fcnstlerischer Leiter: Maurice Lehmann, administrateur de la R\u00e9union des Th\u00e9\u00e2tres lyriques nationaux, Paris<\/p>\n<h3>GEKR\u00d6NTE WINZER<\/h3>\n<p>Alfred Isoz<br \/>Louis Chassot<br \/>Charles Perrottet\u00a0und S\u00f6hne<br \/>Adrien Genet-Porchet (verstorben, zu seinem Andenken wurde seine Witwe gekr\u00f6nt),\u00a0(sowie 44 ausgezeichnete und pr\u00e4mierte Winzer)<\/p>\n<h3>ARENA UND B\u00dcHNENBILD<\/h3>\n<p>Ovales Amphitheater (um sich selbst geschlossener Kreis der immer wiederkehrenden Jahreszeiten), B\u00fchnentreppe auf der Seeseite, die zu einem in 3 f\u00fcr die Gottheiten (Olymp) bestimmten R\u00e4ume geteilten Portikus f\u00fchrte, \u00fcber dem die Wahrzeichen der jeweiligen G\u00f6tter leuchteten.<\/p>\n<p>Arena: T\u00e4tigkeitsfeld der Menschen auf Erden; also gibt es zwei verschiedene, das Himmlische vom Irdischen trennende Pl\u00e4tze.<br \/> 16\u2019000 Pl\u00e4tze<br \/>Vom Fest von 1833 (Zeitalter der Romantik) inspirierte Kost\u00fcme.<\/p>\n<h3>EIGEN- UND NEUARTIGKEITEN<\/h3>\n<p>Lebendige Weinrebe in der Arena: Reben tragende Kinder.<br \/> Schaubild des Frosts: Kampf des Winzers gegen den Frost (Fr\u00fchjahr)<br \/>Schaubild der Krankheiten: Kampf gegen die Sch\u00e4dlinge (Sommer), von einer beruflichen Ballettgruppe ausgef\u00fchrt<br \/>Die Felder erwachen zum Leben: 150 Furchen-Kinder<br \/>Winter-Dionysos<br \/>Ceres mit Phoebus und seinen Strahlen, die \u201cSonnen-Bogensch\u00fctzen\u201d<br \/>3 Solot\u00e4nzer der Pariser Oper: Michel Renault, Nina Wyroubova, Max Bozzoni, sowie ein Schweizer Berufsballett. Berufss\u00e4nger (Hohe Priester, Hohe Priesterin, S\u00e4mann)<br \/>Harmonie de la Garde R\u00e9publicaine, Paris<br \/>Nachtvorstellungen im Licht der Projektoren<br \/>Die Statisten str\u00f6men nicht mehr schon von dem Prolog an in die Arena, wie es von 1797 bis 1927 der Fall war.<\/p>\n<h3>DAS FEST IN ZAHLEN<\/h3>\n<p>3\u2019857 Statisten<br \/>11 Vorstellungen<br \/>2 Umz\u00fcge von je 5,2 km, 1 Umzug von 3,2 km L\u00e4nge<br \/>Die Pl\u00e4tze kosten von 10 bis 70 Franken<br \/>Das Fest kostete 4\u2019695\u2019229 Franken<br \/>Ertrag: 1\u2019204\u2019927 Franken<br \/>Garantiekapital: 1\u2019271\u2019500 Franken<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. &#8211; 14. 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